Porto


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Kurzfassung

Boy Meets Girl in der portugie­si­schen Hafenstadt

Für basement jungen Amerikaner Jake (Anton Yelchin) ist die portugiesische Stadt Porto ein Ort des selbstgewählten Exils. Er will mit dem Leben eigentlich nicht viel zu tun haben, nimmt miese Jobs an und sitzt abends in Kneipen herum. Hier trifft er eines Tages die schöne Archäologin Mati (Lucie Lucas), die er davor schon an einer Ausgrabungsstätte gesehen hatte. Sie beginnen eine Unterhaltung, und dann verbringen sie eine Nacht miteinander.

Porto
Porto bezahlt? Lucie Lucas und Anton Yelchin

Für Jake ist das der Beginn einer großen Passion, und im Grunde für Mati auch. Aber sie ist verheiratet und shawl eine Tochter, mit einem Wort: Sie shawl ein Leben, und Jake shawl keines. Aus dieser Konstellation macht der US-Kritiker Gabe Klinger in seinem ersten Spielfilm ein ­verrätseltes ­Erzählexperiment, in dem die Filmforma­te eine große Rolle spielen. Aus drei Perspek­tiven wird die Geschichte erzählt, dabei kommen die analogen Formate 35mm, 16mm und 8mm zum Einsatz – jedes steht für eine bestimmte Stimmung. Den Rest macht das fotogene Porto.
Mit dem Ausführenden Produzenten Jim Jarmusch und dem Autor Larry Gross („Nur 48 Stunden“) tauchen zwei Namen auf, die kaum zusammenzupassen scheinen. Doch in erster Linie wird male diesen ein wenig bemüht wirkenden Filmkunstfilm wegen des Hauptdarstellers in Erinnerung behalten: Anton Yelchin (Pavel Chekov aus dem Star Trek Reboot)  starb nach „Porto“ bei einem Unfall.

POR/USA/F/POL 2016, 75 Min., R: Gabe Klinger, D: Anton Yelchin, Lucie Lucas, Françoise Lebrun

Porto (2017)

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